FTD wird häufig fälschlicherweise als Alzheimer, Depression, Parkinson oder eine psychiatrische Erkrankung diagnostiziert. Im Durchschnitt dauert es derzeit 3,6 Jahre, bis eine genaue Diagnose gestellt wird.

Partner von FTD Care

AFTDs Partners in FTD Care wird von einem Komitee aus Ausbildern klinischer Krankenschwestern, Sozialarbeitern sowie Familien- und professionellen Pflegekräften entwickelt, mit Beiträgen von externen Spezialisten, um ein besseres Wissen und Verständnis von FTD zu fördern und bewährte Pflegepraktiken auszutauschen.

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Identifizierung und Beschreibung von Kommunikationsschwierigkeiten im gesamten FTD-Spektrum

Kommunikation ist ein Grundpfeiler menschlicher Interaktion. Sie ermöglicht den Austausch von Ideen, das Knüpfen von Kontakten und die Auseinandersetzung mit neuen Informationen. Im Kern beginnt Kommunikation mit der Absicht, einen Gedanken oder eine Idee mit einer anderen Person zu teilen. Diese Absicht wird in Sprache übersetzt, ein strukturiertes System von Symbolen und Regeln, das verwendet wird…

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Die Heterogenität von FTD

Die große Vielfalt der FTD-Symptome stellt medizinisches Fachpersonal vor Herausforderungen bei der Untersuchung und Behandlung von Patienten mit der Krankheit oder Verdacht auf eine Erkrankung. FTD-Erkrankungen sind sehr heterogen, d. h. es gibt erhebliche Unterschiede im klinischen Erscheinungsbild der Symptome, der Lokalisation der Neurodegeneration und den Ursachen. Menschen mit der gleichen Diagnose können…

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Der Nutzen der Teilnahme am FTD-Erkrankungsregister für Angehörige der Gesundheitsberufe

Medizinisches Fachpersonal spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose, Behandlung und dem Management verschiedener neurodegenerativer Erkrankungen. Die AFTD ermutigt alle medizinischen Fachkräfte und ihre FTD-Patienten, sich im FTD-Register zu registrieren, um über die neuesten Entwicklungen in der FTD-Forschung informiert zu bleiben, Möglichkeiten zur Teilnahme an klinischen Studien zu entdecken und auf Weiterbildungsangebote zuzugreifen. Das neue Register…

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Behandlungsansätze: Erkennung und Diagnose von FTD

Solange keine zugelassenen Biomarker für die präzise Diagnose der frontotemporalen Demenz (FTD) existieren, wird die Diagnose weiterhin auf umfassenden Untersuchungen durch erfahrene und kompetente Kliniker beruhen. Solche Untersuchungen sind jedoch bekanntermaßen schwer zu erhalten – im Durchschnitt dauert es 3,6 Jahre nach Symptombeginn, bis eine FTD-Diagnose gestellt wird. Und diese Symptome können sich mit anderen Erkrankungen überschneiden…

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Einblicke in die Pflege: Anosognosie und die Bedeutung der Einbeziehung von pflegenden Angehörigen in die Evaluation

Menschen mit FTD können ein Symptom namens Anosognosie aufweisen – einen Mangel an Erkenntnis, Einsicht oder Bewusstsein für die eigene Erkrankung – und sind daher oft unzuverlässige Chronisten ihrer sich verändernden Verhaltensweisen und Persönlichkeitszüge. Familienangehörige – Ehepartner, Partner und andere Familienmitglieder, die die Person mit FTD am besten kennen – sind daher unerlässlich.

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Ressourcen: Früherkennung und Differenzierung von FTD-Symptomen

Der erste Schritt zu einer korrekten Diagnose bei frontotemporaler Demenz (FTD) ist die frühzeitige Erkennung der Symptome durch die betroffene Person und/oder ihre Angehörigen, was zu einem zeitnahen Arzttermin zur Abklärung führt. Dadurch erhält der Arzt die Möglichkeit, die Symptome im Zusammenhang mit einer etablierten kognitiven und verhaltensbezogenen Untersuchung zu beurteilen.

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