Giving Back on the FTD Journey

Leavitt- Eaelene Laurlee and Dick-1

“I think my mom did a lot of the early part of this journey on her own until we fully realized what was happening. We knew we had to help her.”
— Laurlee Morrison, former care partner, pictured above left

Laurlee Morrison remembers her mom, Earlene Leavitt (pictured above right), who was diagnosed with FTD in 2008 and passed away in 2016, as strong, resilient and determined. After losing her husband at a young age, Earlene raised their six children to adulthood and continued to work and live independently until she started to lose the ability to safely care for herself.

„Wir waren so besorgt, ihr zu sagen, dass sie bei einem von uns einziehen müsste – wir hatten ihr nie gesagt, was sie tun sollte!“ Sagt Laurlee. „Aber als ich sie bat, bei mir zu bleiben, schien sie fast erleichtert zu sein.“

Nach Earlenes Diagnose fand Laurlee Informationen über AFTD, schloss sich einer Selbsthilfegruppe an und erlangte ein besseres Verständnis der Krankheit. Die Unterstützung der Gemeinschaft und der Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen gaben ihr das Selbstvertrauen, das sie brauchte, um sich liebevoll und mitfühlend um ihre Mutter zu kümmern.

Jeden Tag arbeitet AFTD daran, Familien wie der von Earlene zu helfen, indem es Zugang zu Selbsthilfegruppen, Bildungsmaterialien, unserer HelpLine sowie Zuschüssen für Erholung und Lebensqualität bietet. Und jeden Tag arbeiten wir daran, eine Zukunft ohne FTD zu schaffen, indem wir in innovative Forschung investieren. Die Unterstützung durch Spender ermöglicht unsere Arbeit.

„Die Unterstützung von AFTD ist mir wirklich wichtig, weil ich so viel Unterstützung erhalten habe und weil wir immer wieder über diese Krankheit lernen, um sie für die nächsten Menschen besser zu machen“, sagt Laurlee. „Die schwierigste Reise meines Lebens bestand darin, meine Mutter an ihr Ende zu bringen. Ich sehe meine Erfahrung mit AFTD als ein Geschenk, das ich mit anderen teilen kann, und das ist ein Lichtblick auf dieser Reise.“

Laurlee and thousands more have found the support and resources they needed thanks to contributions from our generous donors. We hope that you’ll choose to support AFTD’s work with a tax-deductible donation – helping our organization improve the quality of life of people affected by FTD and drive research to a cure.

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