Hartnäckige Interessenvertretung der AFTD gewinnt an Dynamik
Nach der FTD-Aufklärungswoche 2025 bereitet das Advocacy-Team der AFTD bereits seine Bemühungen für das nächste Jahr und darüber hinaus vor. Ziel ist die offizielle Anerkennung der FTD-Aufklärungswoche in allen 50 Bundesstaaten. Die Dynamik ist stark und nimmt weiter zu; in 34 Bundesstaaten wurden bereits entsprechende Resolutionen und Proklamationen verabschiedet.
Resolutionen und Proklamationen zur FTD-Aufklärungswoche tragen dazu bei, die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Zusammenarbeit mit lokalen und staatlichen Beamten zu fördern, wodurch die AFTD die öffentliche Politik informieren und mitgestalten kann.
Bisherige Erfolge
Insgesamt hat die AFTD-Interessenvertretung im Jahr 2025 bemerkenswerte Erfolge erzielt: 18 staatliche Proklamationen (New Hampshire, Connecticut, Maryland, New Jersey, Pennsylvania, West Virginia, Virginia, South Carolina, Georgia, Michigan, Wisconsin, Illinois, Minnesota, Missouri, Iowa, Idaho, Oregon, Oklahoma), 11 Resolutionen (Kalifornien, Montana, Oklahoma, Louisiana, Illinois, Tennessee, Virginia, Delaware, New York, Massachusetts, New Hampshire) und 12 Stadt-/Landkreisproklamationen.
Worin besteht der Unterschied zwischen einer Proklamation und einer Resolution?
Beides sind formelle Erklärungen von Regierungsstellen, aber sie dienen unterschiedlichen Zwecken und weisen unterschiedliche Merkmale auf.
Eine Proklamation ist eine formelle öffentliche Bekanntmachung eines Gouverneurs, Bürgermeisters oder eines vergleichbaren Amtsträgers, während eine Resolution eine offizielle Meinungsäußerung eines Parlaments darstellt. Sensibilisierungsresolutionen dienen typischerweise dazu, die Unterstützung des Parlaments für eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit auszudrücken, während Proklamationen Ereignisse würdigen oder Aktionszeiträume ausrufen.
Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass Resolutionen die Unterstützung und eine Abstimmung erfordern, während Proklamationen zeremoniellen Charakter haben und diesem Verfahren nicht bedürfen. Beide sind wichtige Mittel, um die Sichtbarkeit von FTD zu erhöhen und die Bedürfnisse unserer Gemeinschaft in den Fokus der politischen Entscheidungsträger zu rücken.
Die AFTD bedankt sich herzlich bei allen, die sich im vergangenen Jahr beteiligt haben. Auch wenn ein Anliegen nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat, trägt der Prozess dennoch dazu bei, das Bewusstsein zu schärfen und wichtige Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Wir haben die Erfolge des Vorjahres deutlich übertroffen, und viele unserer Unterstützer konnten im zweiten Jahr in Folge Erklärungen oder Resolutionen durchsetzen und ihre Beziehungen zu den Abgeordneten ihrer Bundesstaaten weiter ausbauen. Dies wird sich als unerlässlich erweisen, da die AFTD sich darauf konzentriert, über die Sensibilisierung der gewählten Amtsträger hinaus politische Maßnahmen zu entwickeln, die pflegende Angehörige unterstützen, die Diagnose verbessern und die Lebensqualität von FTD-Betroffenen insgesamt positiv beeinflussen. Gemeinsam können wir politische Maßnahmen voranbringen, die die Lebensqualität verbessern und wissenschaftliche Durchbrüche beschleunigen.
Besuche den AFTD-Aktionszentrum für Interessenvertretung, laden Sie unsere Toolkits herunter und kontaktieren Sie advocacy@theattd.org Machen Sie noch heute mit und helfen Sie mit, die FTD-Aufklärungswoche 2026 in Ihrer Region offiziell zu machen!
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